Schule

Unsere ugandischen Freunde hier in Otacpab träumen davon eine Schule aufzubauen.

Denn 80% der Kinder im Umfeld gehen nicht zur Schule. Deshalb wäre es tatsächlich ein Traum, wenn hier eine gute Schule entstehen könnte, in der junge Acholi nicht nur Wissen vermittelt bekommen, sondern miteinander in gegenseitigem Respekt und achtsamen Umgang mit vorhandenen Ressourcen wachsen und eigene Kreativität entwickeln können.

Es wäre ein Traum, braucht aber eine eigene Trägerschaft.

Denn David sieht seinen Auftrag darin, mit den Kindern Leben zu teilen. Wir erleben, wie Menschen wie Irene (Nähen) und Bosco (Bauen) ihren Platz in Ot Pa Wora sehen und beginnen selbst ihr Leben und ihr Wissen mit den Kindern zu teilen. So entsteht, ohne das die Vermittlung von Wissen im Vordergrund steht, eine Atmosphäre, in der sich die Kinder entwickeln können. Das ist ein spannender Prozess.