Jesus, teilte sein Leben mit den Jüngern.
Menschen um ihn herum verändern sich, sie gewinnen Freiheit.

Nachfolger Jesu sein heisst für uns, seine Art von „Leben teilen“ zu multiplizieren. Unsere Sehnsucht ist, dass noch intensiver zu tun und …
… dabei werden wir erleben, wie Gott liebevoll Menschen befreit und in sein Bild verändert.

Das Wenige, was wir haben, ist genug, weil ER es vermehren wird. (siehe Markus 6, 37-44)

Jesus erwiderte: »Gebt doch ihr ihnen zu essen!« Da sagten sie zu ihm: »Das würde ja bedeuten, dass wir für zweihundert Denare Brot kaufen müssten, damit wir allen zu essen geben können!« »Wie viele Brote habt ihr?«, fragte er zurück. »Geht und seht nach!« Sie taten es, kamen wieder zu ihm und sagten: »Fünf, und außerdem zwei Fische.« Da wies Jesus die Jünger an, dafür zu sorgen, dass die Leute sich alle gruppenweise ins Gras setzten. Als sie sich in Gruppen zu hundert und zu fünfzig gelagert hatten, nahm Jesus die fünf Brote und die zwei Fische, blickte zum Himmel auf und dankte Gott dafür. Dann brach er die Brote in Stücke und gab sie seinen Jüngern, damit diese sie an die Menge verteilten. Auch die zwei Fische ließ er unter alle verteilen. Und alle aßen und wurden satt. Am Schluss sammelte man auf, was von den Broten und Fischen übrig geblieben war – zwölf Körbe voll. Die Zahl der Männer, die von den Broten gegessen hatten, belief sich auf fünftausend.  (NGÜ)

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